Agenda

08:30
Check-in und Ausgabe der Tagungsunterlagen
 
 
09:00
Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden

Thomas Cook, Geschäftsführer, T.A. Cook Conferences

 
 
09:15
Keynote: Turnaround Management aus Sicht der BASF – Wertbeitrag, Herausforderungen, Perspektiven
  • Wirtschaftliche und technische Bedeutung von Turnarounds
  • Aktuelle Herausforderungen: Komplexität, Ressourcenmanagement, Demografie
  • Digitalisierung: Hype oder Erfolgsfaktor
  • Ausblick und Perspektiven


Christian Seemann, Vice President Site Construction Services, BASF

 
 
09:55
Risikominimierung durch Transparenz während der TAR Vorbereitung
  • Was sind die richtigen Informationen und KPIs zum Steuern während der TAR Vorbereitung?
  • Vom Executive bis zur Fachabteilung – welche Kennzahlen sind nötig für die verschiedenen Sichtweisen?
  • Wie groß ist der Aufwand um erfolgreich mit KPIs zu steuern?
  • Beispiellösung


Gert Müller, Director, T.A. Cook

 
 
10:40
Kaffeepause und Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung
 
 
11:15
Fokus: Optimierung & Harmonisierung

Digitalisierung beim Shutdown Borealis Schwechat 2017 - Setup, Moduldesign und Feedback

  • Planungsdaten mobil inkl. Progressfeedback-Reporting
  •  Ab-/Anklemmen und Wiederinbetriebnahme von EMSR-Equipments
  • Digitales Mehrleistungsmanagement über alle Kontraktoren
  • Mobiles Pre-Comissioning in Gruppen
  • Logistikanwendung für den Versand von Equipments inkl. Lieferscheinerstellung


Roland Siedl, MEE-Manager, Deputy TA Manager, Borealis Polyolefine
Helmut Guggenbichler, Geschäftsführer, Augmensys



Die VDI-Richtlinie 2775 Blatt 1 „Turnaround-Management in verfahrenstechnischen Anlagen“ – Der Weg zum harmonisierten Standard

  • Der Arbeitsauftrag des Arbeitsausschusses „Turnaround Management in der Prozessindustrie“ im ProcessNet
  • Sinn und Zweck der VDI-Richtlinie 2775 Blatt 1
  • Turnaround Management in verfahrenstechnischen Anlagen
  • Status-Quo Richtlinienerstellung und Ausblick


Torsten Nies, Head of Turnaround Management, Bayer

Dr. Jürgen Koschel, Director Turnaround Management, BASF

Fokus: Arbeitssicherheit

Einsatz operativer Arbeitssicherheitsfunktionen zum Erreichen der Vision Zero am Beispiel „Safety-Walker“

  • Fokussierung auf die Sicherheitskultur vor und während eines Mega-TAR
  • Einsatz operativer Arbeitssicherheitsfunktionen am Beispiel „Safety-Walker“ im Vorfeld des TAR
  • Transformation der „Safety-Walker“ in „Sicherheitsaufsichten“ zum TAR Beginn
  • Kenngrößen zum Monitoring der Safety-Performance


Sebastian Schulte, Bereichsleiter Health, Safety, Security, Environment & Quality, BP Europa



Sicheres Arbeiten mit Partnerfirmen im Anlagenstillstand

  • Verantwortung für Arbeitssicherheit
  • Kennzahlen
  • Voraussetzung für den Einsatz von Partnerfirmen
  • ZERO Harm


Uwe Bußmann, Leiter mechanisches Instandhaltungsengineering, Venator

 
 
12:40
Mittagspause und Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung
 
 
13:45
Grußwort zur TARallye

Tony Zadnikar, Ambassador der SOS Kinderdörfer und Vice President Total Safety Europa

 
 
13:55
Einsatz moderner Technologien bei OMV: Erfahrungen und Ausblick
  • Der Turnaround Schwechat 2016 / 2017: Highlights und Learnings
  • Electronic Turnaround Coordination Board - die Digitale Turnaround Tapete
  • Erfahrungen mit mobilen Lösungen
  • Weitere Vorhaben und Ausblick


Karl Graf, Head of Asset Management Refining & Petrochemicals, OMV

 
 
14:35
PODIUMSDISKUSSION: Der Digitale Turnaround – Vision und Wirklichkeit

Betreiber, Dienstleister und Experten im Gespräch: Harald Hensler (BASF), Steffen Weber (Total), Rainer Betzin (InfraServ Knapsack), Andrea Urbansky (Fraunhofer)

 
 
15:10
Kaffeepause und Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung
 
 
15:40
Fokus: Branchenerfahrungen

TAR im Zellstoffwerk - eine sichere Quelle für KVP Aktivitäten

  • Unfallfreie Stillstände als oberstes Ziel
  • 1000 Mitarbeiter für eine Woche effektiv einsetzen
  • Qualitätsabweichungen verhindern (Countdown, kritischer Pfad, Abnahmen, Anfahren)
  • KVP-Beispiele


Dr. Gerhard Wulf, Leiter Technik, Zellstoff Stendal



Jährlicher Energiestillstand an Fronleichnam – Ein Erfahrungsbericht von Merck

  • Bedeutung und Herausforderungen eines Energiestillstandes bei Merck
  • Anforderungen an eine zentrale Koordination
  • Zusammenspiel der Eigen- und Fremdleistung
  • Erfolgsfaktoren und Verbesserungspotenzial


Jörg Tuffentsammer, Director Engineering and Maintenance,
Timo Krämer, Koordinator Stillstandsabwicklung, beide Merck

Best practice from abroad

Turnaround Process – The Way to ‚Best in Class‘

  • Turnaround strategy
  • Organizational development
  • Assets re-production, key element in the TAR process
  • Key success factors & challenges


Tomasz Przybyslawski, Technical Director, PKN ORLEN






Opportunistic Shutdown Management

  • Difference between turnaround and opportunistic shutdown
  • Decision making and opportunistic shutdown scenarios
  • Execution and close out | Opportunistic shutdown life cycle and time line


Mohamed Elsayed, Maintenance Planning Team Leader, Egyptian Ethylene & Derviatives Company ETHYDCO

 
 
17:00
Comfort Break-Kurze Pause
 
 
17:10
KEYNOTE: Freude am Wandel

Anders denken, mutig handeln! Keiner hat gesagt, dass Veränderung leicht ist. Es ist ein komplexer Prozess aus vielen kleinen Bausteinen: Einstellungsänderung, Zieldefinition, Lösungssuche, Umsetzung und Optimierung. Auch wenn es sich theoretisch anhört, kann Veränderung doch auch viel Spaß und Energie freisetzen, wenn man erst einmal den ersten Schritt getan hat. Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, der ehemalige Hochleistungssportler, zeigt anhand von Beispielen aus der Welt der Unterhaltungsindustrie, des Humors und des Sports wie man sich auf Veränderung einlassen und daraus mentale Stärke und kreative Prozesse ableiten kann.

Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser, Hochschuldozent und Comedypreisträger

 
 
17:50
Ende des ersten Veranstaltungstages
 
 
18:45
Abendveranstaltung