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Der technische Fortschritt eröffnet der Instandhaltung Optionen und Handlungsspielräume, die bis vor kurzem noch undenkbar waren. Vernetzte, sich autonom steuernde Anlagen und Maschinen, der Einsatz von echtzeitbasierten Analysetools  oder Visualisierung mithilfe von AR – all dies ist nicht mehr Zukunftsmusik, sondern findet bereits Anwendung in real-existierenden Industrielandschaften.

Teilnehmer erfahren auf den MainDays 2018 vom 14. – 15. März in Berlin, wie führende Unternehmen den digitalen Herausforderungen begegnen. Das Jahrestreffen für Verantwortliche aus Instandhaltung und technischem Service greift relevante Fragestellungen auf: Welche Infrastrukturen müssen aufgebaut werden, wie wird die Workforce weiterentwickelt,  inwiefern können bestehende Anlagen und Maschinen nachgerüstet werden und welche digitalen Hebel bringen echte Verbesserungen? Vor- und Querdenker erörtern, wie eine Vision zur Umsetzung gelangt und die Bereitschaft zum Wandel in der Organisation verankert werden kann.

Doch auch die „Klassiker“ kommen nicht zu kurz. Neben Neuentwicklungen wie Predictive Maintenance, dem Einsatz von Drohnen oder BIM im Engineering, werden auch die „Must-haves“ des Tagesgeschäfts thematisiert: Risk Based Maintenance, Auftragsabwicklung, Ressourcensteuerung, Instandhaltungsmonitoring, rechtssichere Nachweisführung und Umgang mit dem Fachkräftemangel.

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