Referenten im Überblick

Martin Bergermann ist Director Global Engineering in der Konsumgüterbranche von Johnson & Johnson. Nach ersten beruflichen Stationen in der Verfahrenstechnik bei der Continental AG Hannover, wechselte er in die Prozesstechnik der Johnson & Johnson GmbH Düsseldorf. Dort war er zunächst am Standort Wuppertal für die Bereiche Technik, Ausbildung und Einkauf verantwortlich, bevor er die Technische Gesamtleitung für weitere Standorte in Europa übernahm. Zurzeit ist Martin Bergermann als Global Platform Lead für die strategische Steuerung der weltweiten Konsumgütertechnik von Johnson & Johnson verantwortlich, die keine Flüssigkeiten, Cremes oder Shampoos verarbeitet.


Rüdiger Eck studierte Maschinenbau an der Universität Erlangen-Nürnberg, bevor er seine berufliche Karriere 2001 bei Daimler Chrysler im Bereich Planung Fördertechnik, Karosseriebau & Montage startete. 2006 wechselte er zu MB HighPerformanceEngines nach England, wo er bis 2009 als Leiter der Entwicklung Motorenprüfstände die Formel 1 betreute. Von  2010 bis 2015 war er unter dem Dach Mercedes-Benz Leiter des Kompetenzteams Anlagen-Planung Hochzeit. Seit 2015 ist er bei Audi, dort zunächst als Leiter der Instandhaltung im Bereich Montage, seit 2017 als Verantwortlicher der Abteilung Technologiemanagement & Digitale Montage.


Christian Effert beschäftigt sich schon seit seinem Studium mit dem Thema, wie modernste digitale Technologien industrielle Prozesse optimieren können. Mit seiner Erfahrung berät er vorwiegend junge Unternehmen bei der Konzeption und dem Vertrieb produktiv einsetzbarer Lösungen. Für metaio – einen führenden Anbieter von Augmented Reality Software – leitete Christian Effert den Bereich für Engineering Solutions, bevor das Unternehmen 2015 an Apple verkauft wurde. Seit 2016 unterstützt er das im Silicon Valley beheimatete Unternehmen RealWear beim Business Development in Zentraleuropa.


Jens von Erden leitet seit September 2014 als Vice President Maintenance die Instandhaltung bei der BASF am Standort Ludwigshafen. Nach dem Studium des Chemieingenieurwesens an der Universität in Karlsruhe stieg er als Prozessingenieur beim US-amerikanischen Chemieunternehmen W. R. Grace am Standort Worms ein, wo er bereits1994 zum Betriebsleiter Silicas/Adsorbents ernannt wurde.1998 erfolgte der Wechsel zur BASF; dort war er zunächst als Betriebsingenieur für den Unternehmensbereich Feinchemie in Ludwigshafen, später in Leitungsfunktion für die Instandhaltung am Standort Schwarzheide zuständig. Weitere Stationen als Leiter Technische Services und Infrastruktur des Standortes Schwarzheide sowie als Leiter Technische Services und Engineering des Standortes Antwerpen folgten. Von 2013 bis 2014 war Jens von Erden Projektleiter der ersten globalen Engineering &  Maintenance Strategie der BASF weltweit, bevor er dann in die heutige Position wechselte.


Bernhard Heindl, MAS, ist seit 2012 bei delfort, einem Hersteller von Spezialpapieren, beschäftigt. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt auf den Bereichen Corporate Instandhaltung und Arbeitssicherheit. Davor, von 1994 bis 2012, arbeitete er für den Chemiestandort Linz. Seine Laufbahn begann im Engineering, dann folgten Stationen von der Instandhaltung weiter zur Projektabwicklung von Produktumstellungen. Temporär arbeitete er intensiv mit internen und externen Beratern zusammen mit dem Ziel, die operativen Prozesse weiter zu optimieren. Zuletzt verantwortete er im zentralen Bereich der Instandhaltung bei der DSM die Schwerpunkte „Improve Equipment Reliability“ (Erhöhung der technischen Anlagenverfügbarkeit), technisches Ersatzteillager, „Contractoren Performance Management“ und Standardisierung. Seine Ausbildung absolvierte Bernhard Heindl im Bereich Maschinenbau, wobei er 2010  auch eine wirtschaftliche Weiterbildung im General Business Management abschloss. Seine Master Thesis beschrieb den Strategieentwicklungsprozess für die Instandhaltung von chemischen Mehrzweckanlagen.


Frank Hertling ist Business Development Partner Europe bei Precognize, einem israelischen high-tech Unternehmen, spezialisiert auf Predictive Maintenance und Predictive Failure Prevention komplexer Industrieanlagen. Er ist ein enthusiastischer Veränderer von Paradigmen und überzeugt, dass die Ausfallvorhersage die einfachere Aufgabe ist. Die Anpassung von Wartungs- und Produktionsprozessen aufgrund neuer Handlungsoptionen ist die schwierigere Herausforderung. Davor hatte Frank Hertling 20 Jahre lang diverse Führungspositionen bei Procter & Gamble inne und arbeitete/lebte in RUS, USA, CAN, ISR und GER. Er graduierte 1990 als Dipl.-Kfm. von der Universität Erlangen-Nürnberg.


Georg Hoffmann ist als Nachhaltigkeitsmanager und Sicherheitsingenieur in einem Unternehmen der Süßwarenindustrie – der Alfred Ritter GmbH & Co. KG – tätig. Dort ist er neben vielfältigen betrieblichen Beauftragten-Funktionen wie Umwelt, Arbeits-, Abfall-, Emissions-, Explosions- sowie Brandschutzbeauftragter auch der leitende CE-Koordinator. Neben seiner beruflichen Tätigkeit ist Georg Hoffmann als Referent beim TÜV Saarland und beim Haus der Technik Essen tätig. Er ist Initiator und Obmann des überbetrieblichen Arbeitskreises ARGUS (Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz) und des Waldenbucher Netzwerk für Sicherheit und Zusammenarbeit, Gastdozent an der FH Esslingen und Autor verschiedener Verlagsveröffentlichungen u.a. zum Thema Maschinensicherheit.


Meike Lübbert startete nach ihrem Studium der Umweltwissenschaften 2005 ihre berufliche Laufbahn bei der PC-WARE Information Technologies AG in Leipzig, wo sie ab 2007 als Teamleiterin für den Vertrieb von Autodesk Softwarelösungen verantwortlich war. 2010 begann sie ihre Tätigkeit bei der Mensch und Maschine Deutschland GmbH (MuM) im Projektvertrieb für GI-Systeme in Norddeutschland. Daraus entstanden interdisziplinäre Infrastrukturprojekte, die sich bis zur Betreuung „Digitaler Fabriken“ ausweiteten. Seit 2015 ist Meike Lübbert bei MuM als Leiterin für den Bereich „Engineering Content Management“ verantwortlich und betreut deutschlandweit mit ihrem Team Kunden und Projekte. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit den Themen „Digitale Fabrik“ und interdisziplinäres, ganzheitliches Datenmanagement in den verschiedensten Bereichen.


Eberhardt Klotz studierte zuerst Nachrichtentechnik in Karlsruhe und absolvierte später ein weiteres Studium zum European Executive MBA am Henley Management College und der University of West London. Sein beruflicher Werdegang führte ihn über Mannesmann-Kienzle, Siemens, Bosch zu Festo (seit 1990). In all den Jahren waren Feldbustechnik und industrielle Kommunikation Teil seiner Aufgaben, davon neun Jahre in der Entwicklung als Projektleiter, sieben als Produktmanager für Ventilinseln, Feldbussysteme und Remote I/O. In den letzten acht Jahren leitete er das Marketing für Produkte und Technologie sowie aktuell die Kampagne für Industrie 4.0 bei Festo. Zu seiner großen Leidenschaft gehört auch die klassische Musik: Seit über 30 Jahren leitet Eberhardt Klotz mehrere Chöre, so auch die AirVoices, den Werkschor bei Festo.


Ruud Kockelkorn stieg nach seinem Bachelor Betriebswirtschaft und Informatik als Berater in die Bereiche Instandhaltung und Service ein. Er war verantwortlich für Projekte in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. 2005 hat er PeachGroup gegründet, wo er noch immer für die Kunden als Senior Prozessberater verantwortlich ist.


Dieter Körner absolvierte nach seinem Betriebswirtschaftsstudium ein Management-Trainee-Programm bei NEC Deutschland. Anschließend arbeitete er als Projektleiter bei der Czipin & Partner Managementberatung, bevor er bei der Kason Katzbichler & Sohn Stuhlfabrik GmbH Mitglied der Geschäftsleitung wurde. Danach war er in verschiedenen Funktionen bei internationalen Beratungshäusern tätig. Im Jahre 2003 kam er als Senior Vice President für Vertrieb und Analyse zu T.A. Cook Consultants. Er war verantwortlich für die Entwicklung und den Ausbau des Beratungsgeschäfts von T.A. Cook in Deutschland und leitete darüber hinaus zahlreiche internationale Analysen. Anfang 2007 wurde er zum geschäftsführenden Gesellschafter berufen. Neben dieser Position widmet er sich auch weiterhin seinen bisherigen Aufgaben als Verantwortlicher für Vertrieb und Analyse.


Dr. Wolfram Palitzsch studierte an der Technischen Hochschule Leuna-Merseburg
Chemie und erwarb 1993 das Diplom der Martin Luther Universität Halle-Wittenberg. Bis
1998 promovierte er an der Bergakademie TU Freiberg und arbeitete nach Erlangung seiner
Doktorwürde noch bis Ende 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in Freiberg auf Gebieten
der Nebengruppenelement- und Siliciumchemie. Im Jahre 2000 wechselte er zu Ulrich Loser
und übernahm die chemisch-technische Leitung des Unternehmens Loser Chemie. Heute
ist er Prokurist und CTO des Unternehmens.


Karl Pelzer absolvierte eine Ausbildung zum Industriekaufmann, arbeitete zunächst im Bereich Fertigungssteuerung/Fertigungsplanung, bevor er eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt, Fachrichtung EDV und Organisation, erfolgreich abschloss. Sein erster Kontakt mit SAP entstand beim Aufbau eines Versand-Logistik-Zentrums. Im Jahr 2004 wechselte er zu den Stadtentwässerungsbetrieben Köln, wo er für die Betreuung der SAP Module MM und PM zuständig war. Seit März 2016 ist Karl Pelzer Leiter des Sachgebietes „IT-Betriebswirtschaftliche Systeme“.


Dr. Matthias Ruhland begann seine berufliche Laufbahn nach der Promotion an der Universität Karlsruhe (TH) bei der 1999 Bayer AG im Bereich Feststoffverfahrenstechnik. Nach verschiedenen Stationen entlang des Lebenszyklus einer Produktionsanlage (Conceptual Design, Detail Design, Projektabwicklung, Betrieb, Operational Excellence) leitet er nun global zum einen die Prozesstechnik der Bereiche Resins, TPU und Specialty Films  und zum anderen verantwortet er die Anlagenverfügbarkeit der Produktionsbetriebe des Geschäftsbereiches Coatings Adhesives and Specialties innerhalb der Covestro AG in Leverkusen.


Rainer Rodler leitet das Production IT Security Team der ZF Friedrichshafen AG. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Elektroniker bei ZF in Passau und später ein Abendstudium (Diplom als Betriebswirt (VWA)). Nach einigen Jahren in der Instandhaltung wechselte Rainer Rodler in die ZF Informatik. Seit 1997 leitete er IT Security Projekte. Mit PITS (Production IT Security) schloss sich der der Kreis und er konnten alle erworbenen Berufserfahrungen einbringen.


Lothar Schmiegel ist seit 1980 in der Getränkeindustrie tätig. Zu seinen beruflichen Stationen gehörte unter anderem die Organisation der Werkstatt und Energiezentrale der Wicküler Brauerei, Wuppertal, sowie die Leitung der Abfüllung der Rheinisch Bergischen Brauerei in Köln. Zwischen 1997 und 2004 war er Technischer Leiter bei der Büscher Getränkeabfüllungen GmbH, in Wiehl und anschließend Ressortleiter Produktion bei der Schloss Quelle Mellis GmbH in Mülheim. Seit 2007 ist Lothar Schmiegel Instandhaltungsleiter der Gerolsteiner Brunnen GmbH.


Alexander Stern, Dipl.-Ing., startete seine Berufslaufbahn 1984 bei der Lufthansa in Frankfurt im Technischen Kundendienst der Flugzeugwartung. Er arbeitete anschließend als Team- und Gruppenleiter in der Produktionsplanung und Steuerung für die Basiswartung in Frankfurt. Ende 1991 wurde er Assistent des Lufthansa Technik Vorstands und arbeitete mit unternehmensübergreifenden Schwerpunkten. 1993 übernahm er die Leitung der Betriebsplanung der Wartungsstationen innerdeutsch und weltweit. Ab 1995 leitete er die Produktionsplanung und Steuerung der Flugzeugmuster B747, B777, A300 und A310. Im März 2000 übernahm er den Bereich Flugzeugwartung Station Frankfurt und die Entwicklung zum Base Maintenance Standort. Ab 2004 war er Leiter der Flugzeugwartung Langstrecke, Typen A330, A340-300 und A340-600. In 2008 übernahm er die Geschäftsführung Lufthansa Engineering and Operational Services bevor er im Juni 2014 zum Geschäftsführer der Triebwerksüberholung des Lufthansa/ Rolls Royce Joint Ventures in Arnstadt/Thüringen ernannt wurde.


Christoph Strasser hängte mit 18 Jahren die Fußballschuhe an den Nagel und widmete sich verstärkt seinem Hobby, dem Mountainbiken. Aus diesem Hobby sollte allerdings bald mehr werden, denn neben dem Studium an der Montanuniversität Leoben rückte der Sport immer mehr in der Vordergrund. 2005 bestritt der erst 22-jährige Christoph erstmals das Race Across The Alps, und erreichte als jüngster Finisher das Ziel - das war nicht nur sein bis dahin größter Erfolg, sondern auch der Beginn einer tollen Karriere. Seitdem haben sich viele Trophäen in der Sammlung des Kraubathers, der mittlerweile sein Studium unterbrochen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren, angehäuft. 2013 gelang ihm beim „Race Across America“ 2013 ein Rennen für die Geschichtsbücher: Mit der Fahrzeit von 7 Tagen, 22 Stunden und 11 Minuten schaffte er es als erster Athlet in der Geschichte des RAAM, die USA in weniger als acht Tagen zu durchqueren. 2014 konnte er diese Leistung noch einmal überbieten und mit der überragenden Endzeit von 7 Tagen, 15 Stunden und 56 Minuten seinen Titel verteidigen. Gebeutelt von einigen eher durchwachsenen Jahren, krankheitsbedingtem Ausscheiden beim RAAM, sowie langer Verletzungspause nach einem Trainingsunfall, war Christoph für das Jahr 2017 motivierter denn je:
Anfang Januar 2017 gelang Christoph in Australien ein neuer Weltrekord für die schnellste Durchquerung von West nach Ost (Perth-Sydney). Im Juni gab Christoph sein Comeback beim RAAM, konnte das Rennen zum vierten Mal gewinnen und verbesserte im Oktober einen weiteren Weltrekord: Im Velodrom in Grenchen gelang Christoph mit 941,87 km eine neue Bestmarke im 24h-Bahn-Radfahren.


Jan-Kristoph Sunderhoff ist seit über drei Jahren bei Deutsche Bahn Station & Service tätig. Dort arbeitet er als Projektleiter Geschäftsentwicklung an den Themenschwerpunkten Lean Production, Operational Excellence und Digitalisierung. Seine Ausbildung absolvierte er als Ingenieur in der Verfahrenstechnik, später erlangte er noch zusätzlich einen Master in Business Administration. Der berufliche Einstieg erfolgte als Entwicklungsingenieur in der Food-Branche, später wechselte er für einige Jahre in die Unternehmensberatung, bevor er bei der Deutschen Bahn anfing.


Frank Trompke arbeitet bei Axians NEO Solutions & Technology GmbH als Team- und Projektleiter sowie technischer Architekt für mobile Entwicklungsprojekte. Er ist seit über 10 Jahren bei Axians tätig und beschäftigt sich hier mit allen UI/UX Architekturen, die die SAP im Laufe der Jahre den Anwendern für seine mobilen Lösungen und Produkte zur Verfügung stellt. Vor allem für die Axians Lösung NEO Mobile Suite, in der mobilen Instandhaltung/Kundenservice, aber auch in immer mehr individuellen FIORI Entwicklungsprojekten fungiert er als technischer Projektmanager und Architekt.


Dr. Andreas Weber, MBA, ist seit 2012 Vice President in der Business Line Technischer Service bei der Evonik Technology & Infrastructure GmbH verantwortlich für Business Development, Organisationsentwicklung sowie Innovationsmanagement und leidenschaftlicher Digitalisierungs-Evangelist. Er ist Autor des Buches „Digitalisierung – Machen! Machen! Machen!“, das 2017 erschienen ist. In seiner beruflichen Laufbahn hatte er zahlreiche Führungsfunktionen rund um die elektrische Maschinen- und Anlagendiagnostik inne, unter anderem als Geschäftsbereichsleiter Deutschland West bei der MCE Industrietechnik Ost GmbH und als Leiter der strategischen Entwicklung Europa bei Stork Technical Services. Darüber hinaus war er in der Vergangenheit als Geschäftsführer bei mehreren mittelständischen Unternehmen tätig – seine fachlichen Schwerpunkte lagen dabei auf der Instandsetzung von Equipments, Diagnostik von Industrieanlagen und Herstellung von Applikationssystemen.


Martin Weibel hat über 30 Jahre Erfahrung im Leitungsbau. Ab 1986 verantwortete er als Projektleiter die Planung, Projektierung und den Bau von Hochspannungsleitungen sowie verschiedenen Kabel- und Freileitungsprojekten in städtischem oder vor- und hochalpinem Gelände. Später als Ressort- und ab 2005 als Abteilungsleiter tätig, ist er seit dem Jahr 2011 auch Mitglied der Geschäftsleitung. Martin Weibel ist seit 2000 Mitglied bei CIGRÉ und im Schweizerischen Normenkomitee TK11 und seit 2009 dessen Vorsitzender. Martin Weibel war 2012 Initiant und Hauptverantwortlicher für die Einführung der Drohne für Freileitungsinspektionen bei Alpiq.


Michael Wiesel, MICHELIN, arbeitet seit 30 Jahren bei den Michelin Reifenwerken. Nach Verantwortlichkeiten in der Instandhaltung und Tätigkeiten im technischen Büro wechselte Herr Wiesel 1997 als Produktionsleiter und Leiter der Technik in das schwedische Michelinwerk Kungälv. Seit 2000 war er neben Tätigkeiten in der Produktion, der Qualitätssicherung und der Projektkoordination verantwortlich für den Aufbau einer „Technischen Betriebsorganisation“.
Heute ist Herr Wiesel Projektleiter für den Bereich der Halbfertigprodukte und bildet im Rahmen einer Michelin-internen Aus- und Weiterbildung Verantwortliche der Instandhaltung aus. Seit 2008 hat Michael Wiesel den Abschluss als European Maintenance Engineer von der European Maintenance Management Academy und referiert seit 2013 als nebenberuflicher Dozent an der Dualen Hochschule Mannheim zu Themen der praxisorientierten Instandhaltung im
Fachbereich „Serviceingenieurwesen“.